Glaube

Was glauben wir?

Gott schuf das All -

kein Mensch ist Ihm gleichgültig!

 

Jesus Christus wurde Mensch -

durch Ihn finden wir zu Gott!

 

Er starb am Kreuz -

so nahm Er die Last unserer Schuld von uns!

 

Er ist auferstanden -

Er ist jeden Tag bei uns!

 

Er kommt wieder -

darum freuen wir uns auf die Zukunft!

 

Unsere Grundlage ist die ganze Bibel:

Durch sein allmächtiges Wort schuf Gott die Erde, alle Lebewesen und als Krönung der Schöpfung den Menschen (Hebräer 11,3).

Alle Menschen sind Gott gegenüber schuldig. Die Sünde trennt den Menschen von Gott (Römer 3,23).

Jesus Christus, der Sohn Gottes, wurde Mensch und starb am Kreuz auf Golgatha, um die trennende Sünde zwischen Gott und Mensch wegzunehmen. So kann der Mensch mit seinem Schöpfer wieder versöhnt werden (Römer 3,24).

Durch Jesu stellvertretendes Sterben bekommen wir Vergebung unserer Schuld, Frieden mit Gott und ewiges Leben (1.Petrus 1,3-4; 2,24).

Jesus Christus ist auferstanden und wird wiederkommen. Das hat er versprochen (Titus 2,11-14).

Jesus hat den Geist Gottes denen versprochen, die ihn als den Retter annehmen. Durch das Leben mit ihm ist eine Beziehung zum Vater entstanden, die das Leben des Christen neu ausrichtet und ihm hilft, Gott zu dienen (Johannes 1,12; 14,15-29).

Wir praktizieren die Glaubenstaufe (Matth. 28,19; Römer 6; Apg. 10,48 u.a.!). Etwa 6x im Jahr feiern wir das Abendmahl und 2x im Jahr wird in Verbindung damit auch die Fußwaschung angeboten (Joh. 13).

In Fragen über die Endzeit und die Charismatik üben wir Zurückhaltung. “Leben im Geist” bedeutet für uns gemäß Joh. 14,23 am Wort Gottes und am Gebet festzuhalten. Dabei ist uns Treue im Gemeindedienst (Joh.15,4-5), sowie Heiligung (Joh. 13,34-35) und Innen-/Außenmission sehr wichtig. D.h. glaubwürdiges Christsein hat erste Priorität.

Volkskirche – Freikirche

Mitglied in der Volkskirche wird man üblicherweise durch Kindtaufe und spätere Konfirmation bzw. Kommunion. Eine persönliche Glaubensentscheidung (Bekehrung/Glaubenstaufe) wird allgemein nicht gefordert. Dies hat dazu geführt, dass in den Volkskirchen ein Großteil der Mitglieder eine passive oder unverbindliche Haltung zum Glauben, zur Bibel und zur christlichen Gemeinde eingenommen hat.

Nach Aussage der Bibel ist der Mensch ein verantwortliches Geschöpf, von dem Gott eine bewusste Umkehr fordert. Diese Entscheidung wird durch die Taufe bezeugt.

Mit den meisten anderen Freikirchen praktizieren wir deshalb keine Kindtaufe, sondern die Glaubenstaufe. Bei uns sind das persönliche Glaubensbekenntnis zu Jesus Christus und eine bewusste Nachfolge die Kennzeichen des christlichen Lebens.

Christsein bedeutet für uns nicht die Zugehörigkeit zu einer Kirche oder Gemeinde.

Christsein zeigt sich in erster Linie im persönlichen Verhältnis zu Jesus Christus.
Für uns ist die Bibel der einzig gültige Maßstab der Lehre und Verkündigung und Jesus Christus allein “der Weg, die Wahrheit und das Leben”Jesus Christus spricht: “Ich bin der Weg, die Wahrheit uns das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.” (Joh. 14,6)