Non plus ultra oder „Kleinkummerfeld auf dem Mond!“

Eine Nachricht dieser Tage lautet: Eine permanente Siedlung auf dem Mond als das nächste große Projekt der Menschheit im All? Die europäische Raumfahrtagentur Esa hat aktuelle Vorstellungen wie das funktionieren könnte. Klingt verrückt, ist aber ein ernsthaftes Forschungsprojekt. „Kleinkummerfeld auf dem Mond“. Vor 500 Jahren war man allgemein der Meinung, die Grenzen der Erde erreicht zu haben. Eine neue Welt oder gar eine Welt im All war undenkbar. Man erwartete keine neuen Entdeckungen. Kolumbus selbst suchte seinerzeit eigentlich nur den westlichen Seeweg nach Indien.

Das Motto der damaligen Zeit war: "non plus Ultra", d.h. nichts mehr darüber hinaus. Dies Wort steht auch auf seinem Denkmal in Valladolid. Neben Kolumbus ist auch ein Löwe dargestellt, der von dem Satz: "non plus Ultra" das erste Wort wegreißt, so dass nur noch „plus Ultra" dort zu lesen steht: es gibt noch etwas darüber hinaus. Es gibt mehr. Es gab mehr als einen Seeweg nach Indien, es gibt die sogenannte neue Welt. Und gerade unser Jahrhundert zeigt, welche neuen Welten sich uns Menschen im Mikro- sowie im Makrokosmos durch Wissenschaft und Forschung auftun. Es gibt mehr und man sollte nie sagen: Das war`s jetzt: non plus Ultra!

Jesus fordert uns heraus ihn und sein Reich zu suchen. Er sagt im Matthäus Evan. 6,33

„Trachtet zuerst nach Gottes Reich und seiner Gerechtigkeit, so wird euch solches Alles zufallen!“

Es lohnt sich dies Reich zu suchen und Antworten auf den Sinn und das Ziel des Lebens zu finden. Es gibt noch etwas darüber hinaus, mehr als Konsumdenken und Facebook! Es gibt mehr als unser alltägliches „Kleinkummerfeld“.

Auf der Internetseite: www.gottkennen.de

Kann man auf Entdeckungsreise gehen. Probieren sie es, es lohnt sich. Ich wünsche Ihnen im neuen Jahr segenreiche Entdeckungen.

S. Regörk